Über mich 

So, jetzt haben Sie einige Beispiele meines Wirkens gehört und es könnte ja sein, dass Sie neugierig geworden sind, wer hinter diesen Liedern und Geschichten steckt?


Mein erlernter Beruf hat mit dem Liedermachen und Schreiben rein gar nichts zu tun.
Als ich noch jung war, bin ich mit meiner Frau und unserem kleinen Söhnchen nach Australien ausgewandert, um dort in meinem Beruf zu arbeiten.
Unsere Familie vergrößerte sich unter dem Einfluss des gebährfreudigen australischen Klimas auf insgesamt fünf Personen, wovon drei ziemlich jung waren.
Downunder entstanden viele englische Lieder, von denen noch heute einige zu meinem Repertoire gehören.

Sieben Jahre später, Ende der 80er, kamen wir wieder zurück.

Wiederum sieben Jahre später wollte ein Staplerfahrer, nennen wir ihn Klaus, unbedingt wissen, wie weit sich ein menschlicher Körper zwischen einer massiven Steinmauer und seinem Hinterteil (genaugenommen, das seines Staplers), komprimieren lässt, ohne ihn vollends aufzureiben. Er hat es, mit meiner unfreiwilligen Hilfe, herausgefunden. Staplerfahrer Klaus beendete die weitere Ausübung meines Berufes.

Anschließend folgten zwei Mal sieben Jahre, die wir ausschließlich dazu verwendeten, um uns vor vielen Gerichten mit Staplerfahrer Klaus auszusprechen.

In diesen Jahren entstanden weitere Lieder in englisch, dann auch in deutsch und schließlich sogar in fränkisch, das ja mit dem Englischen eng verwandt ist.

Und nach all diesen kleinen, aber zeitraubenden Umwegen, mache ich mich schlussendlich auf den Weg meine Lieder und Geschichten in die Welt zu tragen.

Ein berühmter Dichter, dessen Name mir entfallen ist, hat einmal die weisen Worte gesprochen: Besser spät als nie!


Schließlich, nachdem ich mein ganzes Leben lang meinen Liedern treu geblieben bin, habe ich mich einer weiteren Leidenschaft hingegeben und angefangen Romane zu schreiben.

Bleibt noch zu erwähnen, dass ich inmitten der wunderschönen Fränkischen Schweiz lebe, in einem Ort, wo es noch Kneipen wie den "Heckel" gibt, wo man sich die Brotzeit noch selbst mitbringen kann.

                                     

Übrigens: Auf der Wirtshaustür steht mit Kreide die Getränkekarte: 1 Maß Bier: € 3,60  Was will man mehr?